Identifizierung der Markierungen des sächsischen Jakobswegs

Konzept

Um Markierungen zu identifizieren, müssen diese auf einfache Weise eindeutig angesprochen werden können. Dazu werden markante Bezugspunkte in ca. 10 km Abstand festgelegt und mit einem zweibuchstabigen Kürzel identifiziert. Alle Markierungen zwischen zwei Bezugspunkten erhalten eine Bezeichnung nach folgendendem Muster:

BP:1.23
BP
Nächster Bezugspunkt in Richtung Santiago.
1.23
Entfernung bis zu diesem Bezugspunkt in km.

Die Genauigkeit von 10 Metern ist erforderlich, da häufig mehrere Markierungen innerhalb von 100 Metern existieren und unterschieden werden müssen. Die Einteilung in 10-km-Abschnitte stellt sicher, dass bei Änderungen des Wegverlaufs nur einzelne Abschnitte umbezeichnet werden müssen.

Die Markierungsabschnitte entsprechen nicht den Betreuungsabschnitten.

Alternative Bezeichungssysteme und ihre Nachteile:

Durchnumerieren der Zeichen
Problematisch, wenn zusätzliche Markierungen angebracht werden, welche Nummern erhalten diese?.
Geokoordinaten
Sehr lange Bezeichnungen

Details

Für jeden Abschnitt wird ein Kartensatz erstellt (ca. 3 Blätter A4, Maßstab ca. 1:10 000).